"........besser links denken und recht handeln als rechts denken und link handeln."

  

 (Zu meiner Formulierung aus der Studentenzeit als "Spät-68er" stehe ich noch  heute.

Ihr verdanke ich meinen aufrechten Gang).

 

 

HERZLICH WILLKOMMEN ZU MEINEM VORLETZTEN UPDATE VOR DER GESAMTPRÄSENTATION 2022:

 

ICH WEISS, WAS ICH NICHT WEISS 

A WORK IN PROGRESS

 

DIALEKTISCHE APPERZEPTION

ALS VORAUSSETZUNG SUBJEKTBEZOGENER ÄSTHETIK -

 

THEORETISCHE TEXTE UND IHRE VISUELLE GESTALTUNG

 

       AUS DER TEXTSAMMLUNG 2019:

ATONALITÄT UND ABSTRAKTION ALS GRUNDLAGE DER WAHRNEHMUNG UND BEURTEILUNG VON HARMONIE

DAS LEIDEN ALS TRIEBFEDER UND LUST AM ERKENNEN

DEMOKRATISIERUNG DER DEMOKRATIE ALS

SCHRITT IN DIE UNFREIHEIT

FORMALISMUS UND STILISTIK ALS WERTUNGSPROBLEM

FORTSCHRITTSGLÄUBIGKEIT ALS REGRESS

KUNST ALS INDIKATOR SOZIOLOGISCHER KOMMUNIKATIONSFORMEN

PESSIMISMUS ALS VORAUSSETZUNG UND GRUNDLAGE GLÜCKLICHER MOMENTE

SCHMÖKERN – EINE AUSSTERBENDE KULTURTECHNIK

SISYPHOS ALS SINNBILD KÜNSTLERISCHER UNGEBROCHENHEIT

STERBEN – LEIDEN – TOD ALS TRIEBFEDERN KÜNSTLERISCHER WERKSETZUNGEN

ÜBER DIE DIALEKTIK VON SPRACHBILDERN UND BEGRIFFLICHEM IM DENKEN PERFORMATIVER ÄSTHETIK

VOM FOLGENREICHEN GLAUBENSPRINZIP, DER EINZELNE SEI EINFACHER ZU BEHERRSCHEN ALS

DIE MASSE

VOM VERLUST ANALOGER SYSTEMATIK UND ANALYTISCHER METHODEN

VOM VERZICHT AUF SOZIALE KONTAKTE ALS BEFREIUNGSAKT

VON DER IRONIE, DIE ENTWICKLUNG DER SATIRE OHNE ZYNISMUS ZU ANALYSIEREN

VON DER MASSLOSIGKEIT DES MESSENS

VON DER QUÄLENDEN GNADE DES ASSOZIATIVEN DENKENS IN BILDHAFTEN ÜBERLAGERUNGEN

VON DER SCHÖNHEIT DES HÄSSLICHEN UND DER GRAUSAMEN

VON DER SCHWIERIGKEIT, DIE ENDLICHKEIT ZU LEBEN UND DER LEICHTIGKEIT, DEN TOD ZU AKZEPTIEREN

WARUM ICH FORMALIST BIN

 

DAS THEORETISCHE KONZEPT

(Die ersten 3 Teile von derzeit 40))

 

BASIS:

       1.     Wissen und Erkenntnis

1.1.        Erfahrung und Empirismus

1.2.        Pragmatismus

1.3.        a priori

1.4.        a posteriori

1.5.        Epistemologie

 

       2.     Sinn und Bedeutung

 

       3.     Das Urteil

3.1.        Urteile und ihre Erscheinungsformen

3.1.1.   Entstehungsbedingungen

3.1.2.   Verifikation

3.1.3.   Falsifikation

 

       4.    Denken und Sprechen

4.1.        Erscheinungsformen des Denkens

4.1.1.   Das Denken laut Kant (Erweiterungen dazu aus Sicht der „S“-Thetik s.d.)

4.1.1.1.       diskursiv

4.1.1.2.       intuitiv

4.1.1.3.       produktiv

4.1.1.4.       reflektierend

4.2.        Erscheinungsformen der Sprache

4.3.        Wechselwirkung Sprache und Denken

4.4.        Erscheinungsformen und Möglichkeiten des Sprechens

4.5.        Sprachwandel – Sprachverlust - Sprachverfall

 

       5.     Das Ich und ich

5.1.        Das Ich und das Es

5.2.        Das Ich und das Du

5.3.        Das Ich und das Selbst

5.4.        Das Ich und das Über-Ich

5.5.        Das Ich und das Wir

 

       6.     Subjekt und Objekt

6.1.        Subjektivismus

6.2.        Objektivismus

6.3.        die Hartnäckigkeit der

            Subjekt-Objekt-Spaltung

6.4.        Wechselwirkung von Subjekt und Objekt

6.4.1.   in den Naturwissenschaften

6.4.2.   in den Geisteswissenschaften

6.4.3.   in den Philosophien

6.4.4.   in den Religionen

6.4.5.   in der Literatur

6.4.6.   in den Bildenden Künsten

6.4.7.   in der Musik

 

       7.     Selbstbewusstsein

7.1.        Selbst und Bewusstsein

7.2.        Selbstvertrauen

 

       8.     Werte und Normen

 

       9.     Handlung

9.1.        Konsequenzen und Verantwortung

9.2.        Wille und Wollen

9.3.        Freiheit – ein Begriff und seine Gebrauchsformen

 

       10.  Vernunft

10.1.     Verstand

10.2.     Abhängigkeit und Wechselwirkung

 

        11.  Analytische – synth. Vorgangsweise

11.1.     Die Logik

11.2.     Die Dialektik

11.3.     Die Kunst der Fragestellungen

11.3.1.         Bei Lullus

11.3.2.         Mäeutik 

11.3.3.         Sophistik

11.3.4.         bei Proust

11.3.5.         bei Canetti

11.3.6.         bei den Epigonen der      Unterhaltungsindustrie

11.4.     Die Fähigkeit zur Deduktion

11.5.     Die Fähigkeit zur Induktion

 

       12. Wahrnehmung

12.1.1.         der subjektive Blick

12.1.2.         der reduzierte Blick

12.1.3.         der intuitive Blick

12.1.4.         der blinde Fleck

12.1.5.         der makroskopische Blick

12.1.6.         der mikroskopische Blick

12.1.7.         Variationen

12.2.     das Zeichen

12.2.1.         Signal

12.2.2.         Symbol

12.2.3.         Indiz

12.2.4.         Ikon

12.2.5.         Index

12.3.     die Schrift

12.3.1.         und ihre Lesbarkeit

12.4.     das Bild

12.4.1.         sein Abbild

12.4.2.         und seine Lesbarkeit

12.4.2.1.    Formen des Lesens

12.4.2.2.    Lesen und Sprache

12.4.2.3.    Bild-Sprache und Bildsprache

12.4.2.4.    Sprachen der Kunst (bei Goodman)

12.5.     der Ton

12.5.1.         der Klang

12.5.2.         Tonalität, Atonalität und Harmonie

12.6.     das Geräusch und das Flimmern –

            Chaos und Kosmos

12.7.     das Wort und der Begriff

12.7.1.         Analytische Philosophie und philosophischer Wandel

12.7.2.         Abstraktion – Destruktion – Konstruktion – Dekonstruktion -           Strukturalismus

       13. Positionen und Perspektiven

       14. Komposition und Utopie

       15. Visualisierung und das Performative

             als künstlerischer Akt

 

1 GRUNDLAGEN

 

1.1.   Denken und Sprache

1.2.   der Blick

1.3.   Zeichen – Wort – Begriff

1.4.   Einteilung der Begriffe

1.5.   Urteil und Schluss

1.6.   Prinzipien

1.7.   Modalitäten

1.8.   Relationen

1.9.   Dialektik

1.10. Wahrheit

1.11. Seinserkenntnis

1.12. Kategorien – Einführung in eine

         Begriffe-Systematik

1.12.1            Kategorien des Seins

1.12.1.1.    Dichotomie Leib – Seele (Materie und Geist)

1.12.1.2.   Monismus – Dualismus / Manichäismus - Pluralismus

1.12.2.          Wertkategorien

1.12.2.1.    Kategorienfehler

1.12.2.2.    Wertewandel

1.12.3.         Kategorien der Meta-Ästhetik

1.12.3.1.   Das Gute

1.12.3.2.   Das Wahre

1.12.3.3.   Das Schöne

1.12.3.4.   Der Geschmack

1.12.3.5.   Objekt und Subjekt – Spaltung, Ko-Existenz und Wechselwirkung

1.12.3.6.   Innen und Außen / Exoterik und Esoterik (im Sinne von Aristoteles)

1.12.3.7.   Spiegelung und Projektion

1.12.3.8.   Positionismus und Perspektivismus (vgl. Kapitel „Die –Ismen“)

1.12.3.9.   Reflexivität und Reflexion

1.12.3.10.             Pragmatismus und

       Empirismus

1.12.3.11.             Urteilskategorien

1.13.          Hypostasieren

1.14.          Objekt(e) der Erkenntnis

1.15.          Metaphysik und Ontologie

1.15.1.     Wahrheit und Wirklichkeit

1.15.2.     Wahrheit und Realität

1.15.3.     Transzendenz und transzendental

1.15.4.     Glaube, Hoffnung, Illusion und Utopie

1.16.          Substanz

1.17.          Subjekt der Erkenntnis

1.18.          Subjekt des Erkennens

1.19.          Bewusstsein und Materie

1.20.          Zeit und Raum

1.21.          Bewegung

1.21.1.     Entwicklung contra Evolution

1.21.2.     Fortschritt und Wachstum

1.22.          Form und Formgebung (vgl. Kapitel „Formalismus“): Die Gestalt(ung)

(vgl. zu diesem Bereich generell Teil 1 – die BE-CD-1 zur Bild. Kunst)

1.22.1.     Kontur

1.22.2.     Struktur (vgl. Kapitel „Strukturalismus“)

1.22.3.     Textur und Text

1.22.3.1.    Transport und Transformation: Sub-Text und Meta-Text

1.22.3.2.    Interpretation und Deutungsanspruch: Hermeneutik

1.22.3.3.    Übersetzungsproblematik

1.22.3.3.1.  Synchronisation

1.22.3.3.2.  Simultanübersetzung

1.22.3.3.3.  Hermeneutik und Interpretation

1.22.3.3.4.  Dolmetschen

2 ANALYSEBEREICH WAHRNEHMUNG

 

2.1. Perzeption

2.2. Apperzeption

   2.2.1. Heuristik (vgl. Kapitel „Urteilen“)

   2.2.2. Hermeneutik

   2.2.3. Semiotik (beachte: Auflistung der in dieser   

             Arbeit zitierten Semiotiker a.a.O.)

   2.2.4. Kommunikation

       2.2.4.1. analoge Kommunikation

       2.2.4.2. digitale Kommunikation

       2.2.4.3. digitalisierte Kommunikation und 

              Künstliche Intelligenz (KI)

2.3. Übergreifende Formen

   2.3.1. Verbale und Non-Verbale Kommunikation

   2.3.2. Zeichen und Sprache contra

             Zeichensprache

   2.3.3. Sprache und Bild am Beispiel

            „Die Wörter in der Malerei“

   2.3.4. Sprachbilder am Beispiel Magritte und der

             Analyse von Foucault

   2.3.5. Sprachkörper bei John M. Krois

 

usw. bis derzeit Punkt 40.4

 

Sollte es erneut Interesse an weiteren Teilen des Inhaltsverzeichnisses bzw. dem Stand der mittlerweile 12.000 Einträge umfassenden Material-Sammlung geben, bitte ich wie bisher um Kontaktnahme über Messenger bzw.

 

walterkortanek@yahoo.de

 


Ich wünsche allen, die trotz meines Rückzuges aus der Welt der Unterhaltung mit mir Kontakt halten, alles erdenklich Gute, sowie die Kraft und Freude, auch weiterhin den jeweils eigenen Ansprüchen gemäß zu agieren, solange es uns möglich und vergönnt ist.

 

Bleibt bitte gesund sowie geistig und menschlich weiterhin so lebendig wie bisher.

 

Das wünscht sich und uns

(nicht nur für 2020)

 

Walter Kortanek